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(AUSGABE 02/2022)
Die wirtschaftliche Öffnung Chinas –
Eine retrospektive Untersuchung der chinesischen Reformpolitik seit 1978.

Die der Konzeption zugrundeliegenden, von den Schülerinnen und Schülern (Jg. 7–8) mithilfe sogenannter »Lebenslinien-Diagramme« zu analysierenden Geschichten decken den Zeitraum der Reformbereitschaft unter Deng Xiaoping (1978) und der folgenden Entwicklungen bis in die nahe Gegenwart (2012) ab. Seit Beginn der Öffnungspolitik nahm die Zahl interregionaler Migranten in China rapide zu. Ausländische Direktinvestitionen, Exportorientierung und die Stärkung des sekundären bzw. tertiären Sektors machten die Städte der chinesischen Ostküste, nicht zuletzt aufgrund des zunehmenden Einkommensgefälles, zum Ziel ruraler Wanderarbeiter.  Heute sind in China ca. 288 Mio. sogenannter Mingong, die Hälfte davon außerhalb ihrer Heimatprovinz tätig.

Erscheinungstermin: Ende August
Creative Commons Lizenzvertrag
Diese Werke (Texte, Bilder, Dokumente) von Alexander Henkes sind, sofern nicht aus anderen Quellen stammend und entsprechend ausgewiesen, lizenziert unter der Creative Commons Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz. Bitte beachten Sie zwecks Weiterverwendung die dargestellten Lizenzbedingungen.


(AUSGABE 01/2022)
Die Ein-Kind-Politik auf dem Prüfstand –
Eine retrospektive Untersuchung der Bevölkerungskontrolle in China.

Die erste Ausgabe der »geographie-im-unterricht.de« beschäftigt sich mit der sogenannten »Ein-Kind-Politik«. Diese war in China bis zum Jahr 2016 ein politisches Instrument der staatlichen Regulation demographischer Wachstumsprozesse. Obgleich die »Ein-Kind-Politik« nun außer Kraft gesetzt sein mag, hat sie doch – wahrscheinlich aufgrund ihres autoritären Charakters und ihrer Präsenz in verschiedenen Medien und Schulbüchern – deutliche Spuren in den Köpfen vieler Schülerinnen und Schüler hinterlassen. Sie soll daher als exemplarisches und in ihrer Durchführung beinahe einzigartiges Beispiel der Geburtenkontrolle dienen, bleibt doch das Thema der (nationalen/globalen) Überbevölkerung eines der brisantesten in Medien und Wissenschaft. Die Schülerinnen und Schüler (Jg. 7–8) analysieren hierzu unterschiedliche Expertenmeinungen mithilfe eines sogenannten Wertequadrats.
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